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Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Artikeln, die ich für das Java- bzw. Eclipse-Magazin geschrieben habe:
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Eclipse Magazin 13/2007 Build my Plug-in! In wenigen Schritten zum automatisierten PDE Build Mit dem PDE Build stellt die Eclipse IDE ein mächtiges Build-Werkzeug zur Verfügung, mit dem Plug-ins, Features und RCP-Anwendungen automatisiert gebaut werden können. Allerdings ist das Aufsetzen des automatisierten Builds mit einigen Stolpersteinen versehen. In diesem Artikel wird gezeigt, wie in wenigen Schritten ein lauffähiger PDE Build aufgesetzt und von der Kommandozeile ausgeführt werden kann. |
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Eclipse Magazin 08/2006 Server-Side Eclipse Teil 2: Spring und OSGi mit Eclipse Equinox Sowohl das Spring Framework als auch Eclipse haben in den letzten Jahren die Architektur von Unternehmensanwendungen maßgeblich beeinflusst. Das Spring Framework stellt einen leichtgewichtigen Container und ein nicht invasives Programmiermodell zur Verfügung. Die Eclipse zugrunde liegende OSGi-Service-Plattform bietet eine dynamische Laufzeitumgebung, in der Komponenten (Bundles) zur Laufzeit installiert, aktualisiert oder entfernt werden können. Doch wie können beide Technologien gewinnbringend kombiniert werden? |
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Eclipse Magazin 07/2006 Server-Side Eclipse Mit der Eclipse-Plattform mehr als Rich-Clients entwickeln Eclipse als Basis zum Bau von IDEs zu verwenden ist längst kalter Kaffee. Eclipse als Plattform für Rich-Clients einzusetzen hat sich innerhalb des letzten Jahres ebenfalls etabliert. Was kommt als nächstes? Die Antwort liegt auf der Hand: Server-basierte Anwendungen! Werfen wir einen genaueren Blick darauf, warum die Eclipse-Technologie im nächsten Schritt die Server-Seite erobern wird und welche Möglichkeiten es gibt, Eclipse schon heute für server-basierte Anwendungen zu nutzen. |
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Eclipse Magazin 04/2005 Bei mir funktioniert's... Redundanzen in der Projektkonfiguration zwischen Ant und Eclipse minimieren Es ist eine typische Situation: Das Softwareprodukt steht kurz vor der Fertigstellung, die Entwickler checken die letzten Änderungen in die Versionverwaltung ein und der finale Build-Lauf kann beginnen. Da der Build automatisiert außerhalb von Eclipse ausgeführt werden soll, ist er in Ant implementiert. Quasi unter Quaratäne wird er auf einem eigenen Rechner regelmäßig ohne Eingriffe von außen ausgeführt und liefert zur Auslieferung fertige Artifakte. Das alles hat bereits diverse Male reibungslos geklappt und so macht sich der Verantwortliche für den Build-Prozess auch kurz vor der entscheidenden Auslieferung keine Gedanken, dass es diesmal anders verlaufen könnte. Doch dann meldet Ant "Build failed...". |
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Java Magazin 11/2001 XML-Pfadfinder Eine Einführung in das Arbeiten mit XPath Die Attraktivität und Mächtigkeit von XML liegt sicherlich nicht zuletzt darin begründet, dass im Umfeld von XML eine Vielzahl, zumeist standardisierte Technologien existieren, mit denen sich die unterschiedlichsten technologischen Bedürfnisse befriedigen lassen. Eine dieser Technologien ist XPath. XPath wurde mit der Zielsetzung entworfen, eine Sprache zu definieren, mit der gezielt Teile innerhalb eines XML-Dokumentes adressiert werden können. Das sich XPath neben der Verwendung in anderen Technologien (XSLT, XPointer) auch sehr gut zur Verarbeitung von XML-Dokumenten in eigenen Anwendungen einsetzen lässt ist Thema dieses Artikels. |
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Der Entwickler 06/2001 XPath Eine Einführung in das Arbeiten mit XPath Die Attraktivität und Mächtigkeit von XML liegt sicherlich nicht zuletzt darin begründet, dass im Umfeld von XML eine Vielzahl, zumeist standardisierte Technologien existieren, mit denen sich die unterschiedlichsten technologischen Bedürfnisse befriedigen lassen. Eine dieser Technologien ist XPath. XPath wurde mit der Zielsetzung entworfen, eine Sprache zu definieren, mit der gezielt Teile innerhalb eines XML-Dokumentes adressiert werden können. Das sich XPath neben der Verwendung in anderen Technologien (XSLT, XPointer) auch sehr gut zur Verarbeitung von XML-Dokumenten in eigenen Anwendungen einsetzen lässt ist Thema dieses Artikels. |
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Java Magazin 10/2001 Der Klassenklon Konstruktion von Code-Generatoren mit XML und XSLT Von den vielen Aufgaben im täglichen Arbeitsleben eines Software-Entwicklers sind sicherlich die meisten gerade im Java- bzw. J2EE Umfeld technologisch herausfordernd und interessant. Wen reizt bspw. nicht die Entwicklung einer Architektur für eine unternehmensweite Web-Applikation oder die Implementation eines EJB-, Servlet- und JSP-basierten Anwendungssystems. Daneben finden sich aber in der täglichen Projektarbeit immer wieder technologisch eher uninteressante Tätigkeiten, wenn es bspw. darum geht, eine Vielzahl von Anwendungsfälle nach immer dem gleichen Schema zu entwerfen (zB. GUIs). Viele Entwicklungsumgebungen stellen für solche Fälle Tools bereit, mit denen entsprechende Codefragmente oder ganze Klassen generiert werden können. In diesem Artikel wird nun ein Ansatz vorgestellt, mit dem unter Einsatz von XML und XSLT eigene und von konkreten Entwicklungsumgebungen unabhängige Sourcecode-Generatoren implementiert werden können, um so in der Projektarbeit strukturell identische Klassen automatisiert erzeugen zu können. |
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